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„Schade, einen wirklichen Ortsmittelpunkt wird es in Nienhagen wohl nicht mehr geben”

UWG Nienhagen, Alexander Hass: „Schade, einen wirklichen Ortsmittelpunkt wird es in Nienhagen wohl nicht mehr geben.”

Breite Zustimmung? Aber nicht mit der UWG Nienhagen. Als „Seniorengerechtes Wohnen” wurde es ursprünglich angepriesen. Jetzt sind es Komfort-Wohnungen. Direkt am Hagensaal mit Ü30-Parties und anderen Veranstaltungen, keine 50 Meter entfernt. Der Dorfplatz mit Weinfest und Hagenmarkt auf der anderen Seite. Lärmbelästigung von beiden Seiten. Millionen wurden in einen Veranstaltungsplatz und Ortsmittelpunkt investiert. „Das Bild der Firma Wittenberg ist bunt und nett geworden. Gehen die Menschen zum geplanten Café? Ein Bäcker hat gerade vor Monaten ein paar Meter weiter geschlossen“, erläutert Hass, der hauptberuflich als Abteilungsleiter Stadtmarketing arbeitet. „Wir halten ausschließliche Wohnbebauung an dieser Stelle nach wie vor für falsch!”, so Alexander Hass. „Das haben wir den Kollegen im Rat und der Verwaltung mehrfach erläutert“. Leider ohne Erfolg. Wir hätten die Chance gehabt, hier wirklich langfristig einen Ortsmittelpunkt zu schaffen. Wir begrüßen es, dass ein Unternehmer in Nienhagen Geld investieren will. Dafür hätte es damals auch andere Orte in Nienhagen gegeben. Allerdings wären Mietswohnungen wichtiger! Was passiert mit den Bäumen auf dem HerzAs-Platz? Was wird aus den wichtigen Parkplätzen im Ortszentrum für die dort angesiedelten Geschäfte und Ärzte?

Diese und weitere Fragen werden wir Unternehmer Lars Wittenberg am Donnerstag, 11. Dezember 2014, um 19:00 Uhr im Rathaus Nienhagen stellen. Alle Bürger sind herzlich dazu eingeladen, vom Unternehmer weitere Details zum Bauvorhaben vor Ort zu erfahren.

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