Sachpolitik statt Parteipolitik in allen Ortschaften der Samtgemeinde Wathlingen – Eine ECHTE Alternative! Wir brauchen Sie!

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Zuwanderung – „Wir MACHEN was“ statt „wir SCHAFFEN das“

Leider haben das Land und besonders der Bund bei der „Flüchtlingspolitik” (CDU und SPD) gnadenlos* versagt. Fast **70 % der Flüchtlinge sind ohne gültige Papiere eingereist. Das wurde inzwischen bekannt. Die Regierung sprach lange von 30 %. Sehr viele Menschen wurden nicht registriert und leben damit illegal im Land. Eine wirkliche Gefahr, dass unter den „echten” Opfern auch IS-Terroristen sind?!

 „Wir dürfen die Integration nicht dem Zufall überlassen”

Das Kasperletheater-Spiel zwischen CDU und CSU geht weiter.

Grundsätzlich sollte es in unsere Augen in der Samtgemeinde eine dezentrale Unterbringung der Flüchtlingen geben. Nicht mehr als 10 – 15 Bewohner/innen in einer Unterkunft. Keine weiteren Neubauten von großen, zweistöckingen Gebäuden in bestehenden Wohngebieten.

Hier konnte die UWG in den letzten Monaten erfolgreich ein geplantes soziales Neubauprojekt in der Wiesenstr. verhindern.

Die Neubürger aus den verschiedenen Ländern sollten eine regelmäßige, nahezu tägliche Betreuung erhalten.

Sprachkurse sollten Pflicht werden. Stärkere Förderung und Einbindung der Flüchtlinge ins Dorf- und Vereinsleben.

„Die zusätzlich entstehenden Kosten würden wir dem Land bzw. dem Bund in Rechnung stellen und ggf. mit einer Klage durchsetzen“ – nein, das würden SPD & CDU wohl nicht machen …

ZEICHEN setzen gegen das „IHR MACHT DAS SCHON” aus Berlin!

Ohne die unglaublich tolle, aufopfernde Hilfe vieler ehrenamtlicher Bürger im Landkreis Celle wäre Deutschland noch mehr baden gegangen!

Setzen Sie ein Zeichen und wählen Sie die demokratische Alternative UWG!

*unser Synonyme für „Gnadenlos“ Quelle: Duden = „Skru­pel­los“

** Aktuell 11.10.


 

Auch wenn es im Landkreis Celle noch keine größeren Probleme mit Asylbewerbern gegeben hat, ist aufgrund der Aktualität eine Positionierung der WG Landkreis erforderlich.

Die WGL ist ebenso beeindruckt vom Engagement der vielen – insbesondere der ehrenamtlichen – Flüchtlings- und Integrationshelfer wie entsetzt über die Konzeptlosigkeit der CDU/SPD-Regierung unter Bundeskanzlerin Merkel.

Wir können Flüchtlinge nicht in unbegrenzter Zahl in Deutschland aufnehmen. Deshalb sollten wir uns auf die Aufnahme tatsächlich Verfolgter konzentrieren. Dabei muss das geltende Asylrecht konsequent angewandt werden.

Für begrenzte Kontingente sollten legale Einreisemöglichkeiten in die EU und nach Deutschland geschaffen werden.

Die Sicherheit muss verstärkt werden. Die deutsche Regierung, Politik und Verwaltung sollten konsequent auf die Beachtung deutscher Grundwerte (z. B. Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Gleichstellung von Mann und Frau, Religionsfreiheit) und Gesetze durch Flüchtlinge achten.

Die Mittel für die Flüchtlingsherkunftsregionen sind drastisch aufzustocken, um Migrationsursachen möglichst zu beseitigen.

Der Bund muss die vollen Kosten der Flüchtlingsaufnahme und Integration tragen. Die „Schwarze Null“ darf kein Selbstzweck sein.

Die WGL sieht mit Besorgnis, dass die Regierung Merkel Deutschland durch ihre Flüchtlingspolitik in die Isolation in Europa getrieben hat.

 

 

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